Robotertechnik und künstliche Intelligenz Teil 3: Softwaretechnologien in der Robotik

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Aus ELVjournal 06/2018     0 Kommentare
 Robotertechnik und künstliche Intelligenz Teil 3: Softwaretechnologien in der Robotik

Inhalt des Fachbeitrags

  • Software als Grundlage für Flexibilität
  • Python – die angesagte Universalsprache für Robotik und KI
  • Drahtlose Steuerung über Webinterfaces und WLAN
  • Die hohe Kunst der Regelungstechnik: autonome Fahrzeuge, selbstbalancierende Roboter und Kalman-Filter
  • Von der Kollisionsvermeidung zur Gesichtserkennung
  • OpenCV
  • Maschinenbewusstsein?
  • Ausblick
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Software als Grundlage für Flexibilität

Mit der Entwicklung von softwarebasierten Systemen nahm die Robotertechnik einen entscheidenden Aufschwung. Fest verdrahtete Einheiten ließen praktisch keinen Spielraum für flexible Anwendungen und Systeme. Schon die ersten funktionsfähigen Roboter arbeiteten bereits mit analogen oder sogar digitalen Schaltungen, sie waren jedoch nur für spezielle Anwendungen geeignet. Sobald geringste Veränderungen erforderlich wurden, mussten einzelne Komponenten oder ganze Module ausgetauscht oder ersetzt werden. Diese Situation änderte sich erst mit der Verfügbarkeit von programmierbaren Controllern und Prozessoren. Nun konnte durch einfaches Aufspielen einer neuen Software ein Roboter auch neue, bislang nicht beherrschbare Aufgaben übernehmen. Zudem bot die Softwaresteuerung bislang ungeahnte Möglichkeiten. Waren mit einfachen elektronischen Komponenten lediglich relativ simple Steuerregelungen möglich, bot sich nun ein ganzes Spektrum von neuen Applikationen. Von einfachen Sensoren bis hin zu komplexen Bilderkennungsverfahren wurden Methoden verfügbar, die den Rahmen reiner Hardwareanwendungen bei Weitem sprengen würden. Bereits mit einfachen Programmen erzielen Roboter heute Leistungen, die mit rein elektronischen Lösungen nicht denkbar wären. Komplexe Softwarepakete erlauben es inzwischen sogar, dass Maschinen Aufgaben übernehmen, die vor wenigen Jahren nur von Menschen ausgeführt werden konnten. Dass aber für die Programmierung von Robotern nicht immer umfangreiche Fachkenntnisse erforderlich sind, zeigen grafische Anwendungen, die es bereits Kindern erlauben, einfache Aufgaben zu lösen.

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