Drahtlos sicher – Funk-Alarmzentrale BidCoS® Teil 1/2

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Aus ELVjournal 06/2009     0 Kommentare
 Drahtlos sicher – Funk-Alarmzentrale BidCoS® Teil 1/2
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
11OK6/09

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Technische Daten

868,3 MHz
bis zu 300 m
100
2x UM, SELV, max. 24 V/1 A
Steckernetzgerät, 7,5 VDC/1 A
6 V (4x 1,5 V Mignon, LR6/AA)
127 x 185 x 35 mm

Die neue Funk-Alarmzentrale ist eine hochentwickelte Sicherheitszentrale für den privaten Bereich, die der Alarmierung bei Einbruch, Rauchentwicklung, Wasseraustritt, Sabotage und Überfall dient. Die Alarmzentrale nimmt die Verbindung mit bis zu 100 verschiedenen Sensoren über eine stör sichere Funkverbindung auf und erfordert somit nur einen minimalen Installationsaufwand. Neben der Sprachausgabe von Bedienanweisungen und Alarmmeldungen verfügt die Zentrale über die Möglichkeit, Alarmmeldungen auch per E-Mail auszugeben. Die Kompatibilität zum Homematic®-System macht sie weiter universell ausbaubar

Sicher ist besser

Hamburg: Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im ersten Halbjahr 2008 um 11,5 % gestiegen, in einzelnen Stadtbezirken bis zu 53 %. Nur eine von vielen Meldungen und Statistiken, denen wir täglich in der Presse begegnen. Nach sinkenden Zahlen in den letzten Jahren nimmt die Zahl der Einbrüche und Einbruchsversuche seit 2008 wieder zu. Damit einher geht ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis im eigenen Heim. Wichtig ist aus Sicht der Fachleute dabei zuerst die passive Sicherheit, also sicher ausgeführte Türen und Fenster, tatsächlich verschlossene Türen etc. Die passive Sicherheit vereitelt jeden dritten Einbruchsversuch, Nachlässigkeiten wie angekippte Fenster, nur zugezogene Haustüren, offen gelassene Garagen etc. hingegen laden auf der anderen Seite Einbrecher ein. Unter anderem auch hier setzen Alarmanlagen an. Sie sorgen auf mehrere Arten für ein sicheres Haus: Neben der Erkennung eines Einbruchsversuches erinnern sie, je nach installierter Intelligenz, daran, dass etwa beim Verlassen des Hauses noch Fenster offen stehen oder das Haustürschloss nicht verschlossen ist. Daneben erhalten sie zunehmend weitere Aufgaben wie Alarmierung bei einem entstehenden Brand, Wasseraustritt und ähnlichen Gefahren im Haus. Trotz der Verfügbarkeit dieser modernen Technik ist der Ausstattungsgrad mit Alarm- und Gefahrenmeldeanlagen gerade in Deutschland noch sehr gering – gerade jeder zehnte Haushalt verfügt zumindest über eine Rauchmeldeanlage, noch weit weniger sind mit Einbruchmeldeanlagen ausgestattet. Dabei erreicht bereits ein einfacher akustischer Alarm bei einem Einbruchsversuch, dass die meisten (Gelegenheits-) Einbrecher von ihrem Tun ablassen, lediglich eine kleine Gruppe „Profis“ kalkuliert eiskalt und schlägt sehr gezielt zu, etwa bei Blitz-Einbrüchen in Geschäfte u. Ä. Bereits ein einziger abgewehrter Einbruchsversuch ist also schon ein voller Erfolg für den Besitzer, bleiben doch die Folgen überschaubar, wenn es z. B. nur ein einziges aufgehebeltes Fenster „erwischt“.

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